Kunst braucht neue Konfrontationen und Herausforderungen, während Literatur eine schöne Sprache ist auch für die Botschaft, die sie vermittelt. Sie ist eine Flucht aus dem Alltag und eine Reise in eine Welt der Fantasie. Es ist etwas, das es mir ermöglicht, mich auszudrücken und mich ergänzt. Seine Aufgabe ist es, Brücken zwischen den Menschen zu bauen und auch gesellschaftliche Themen, kollektive und individuelle Schicksale zu thematisieren.
Meiner Meinung nach ist die Poesie mehr für Kurzstreckensprintern, der Roman für Marathonläufer. Ich neige dazu, gesellschaftliche Phänomene in künstlerischer Form zu beschreiben. Die Vergangenheit steht im Mittelpunkt meines Schreibens. Dort findet meine Fantasie die Freiheit und den Raum, um produktiv zu werden und so reale wie auch surreale Ereignisse zu produzieren. Die Charaktere in meinen Büchern rebellieren und erheben sich gegen Ungerechtigkeiten.
Ich verstehe Schreiben als Freiheit und Flucht, aber auch als Instrument der Reflexion und Kritik. Andererseits gehöre ich zu denen, die zum Schreiben leben und nicht vom Schreiben leben, zumindest bis jetzt nicht. Literatur bleibt für mich weniger als ein Beruf aber auch viel mehr als nur ein Hobby. Sie ist zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden, um mich selbst besser kennenzulernen. Sie ist schon ein zweites ICH.
Ich lade Sie ein, meinen kreativen Geist zu durchdringen, indem Sie meine realen oder fiktiven Texte lesen und so zu Gefährten meiner Vision werden, Worten überall Leben einzuhauchen.
Ich wünsche Ihnen dabei viel Spaß und ein angenehmes durchblättern!



